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Imposante Bauwerke auf Klassenfahrt nach Hamburg entdecken

Das Stadtbild von Hamburg ist geprägt von beeindruckenden und geschichtsträchtigen Bauten, wie dem Michel und dem Chilehaus auf der einen Seite und dem maritimen Flair des Hamburger Hafens mit den Landungsbrücken auf der anderen Seite. Eine kleine Auswahl an Bauwerken, die Ihnen auf Hamburg Klassenfahrt begegnen werden, erhalten Sie an dieser Stelle.

Hamburger Michel

Die Kirche St. Michaelis - kurz Michel - zählt zu den schönsten norddeutschen Barockkirchen. Der Turm, dessen Antlitz durch seine Kupferhaube zum Wahrzeichen der Stadt wurde, ragt ca. 132 Meter in die Höhe. Wenn Sie auf Klassenfahrt nach Hamburg die vielen Stufen erklimmen, dann gelangen Sie in 106 m Höhe die Aussichtsplattform, von der aus Sie einen herrlichen Blick über die Stadt samt Hafen genießen können. Oder Sie schauen am Turm hinab und bestaunen die mit ca. 8m Durchmesser größte Turmuhr Deutschlands. Aber auch der Innenraum der Kirche ist eine Besichtigung wert. Beim Eintritt ins Gotteshaus fällt einem sogleich der 20m hohe Altar auf, der aus Marmor und Gold gefertigt wurde und verschiedene Stationen aus dem Leben von Jesus Christus, wie letztes Abendmahl, Kreuzigung und Wiederauferstehung zeigt. Es finden sich aber auch eine Reihe weiterer Kunstwerke, wie Schnitzereien, Statuen und Gemälde. Wer sich für die Geschichte des Hamburger Michels interessiert, findet in der Krypta eine kleine Ausstellung über die Geschichte der Kirche.

Alter Elbtunnel

Der denkmalgeschützte St. Pauli Elbtunnel, der landläufig eher unter dem Namen "Alter Elbtunnel" bekannt ist, gehört zu den Wahrzeichen der Stadt Hamburg. Die 2 röhrige Tunnelanlage verbindet die beiden Elbseiten bei den Landungsbrücken und Steinwerder miteinander und unterquert hierbei die Elbe auf einer Länge von ca. 400 m. Als der Alte Elbtunnel 1911 eröffnet wurde, war er nicht nur eine technische Sensation sondern zugleich die erste Flussuntertunnelung auf dem europäischen Festland. Notwendig wurde seine Erbauung durch die Vergrößerung des Hamburger Hafens und den damit verbundenen Verkehrsanstieg, den die Elbfähren alleine nicht mehr bewältigen konnten.

Obgleich mit dem Neuen Elbtunnel sich die Verkehrsbelastung heutzutage an anderer Stelle konzentriert, so wird der Alte Elbtunnel immer noch als Verbindung zwischen beiden Elbseiten von Fußgängern, Rad- und Autofahrern genutzt. Zugleich avancierte er in den letzten Jahren zu einer wahren Touristenattraktion. So finden in den Röhren von Zeit zu Zeit Fotoshootings, Dreharbeiten und künstlerische Ausstellungen statt. In jedem Fall sollte die Durchquerung des Elbtunnels bei einer Stadterkundung auf Hamburg Klassenfahrten nicht fehlen.

Stolpersteine

Das Projekt "Stolpersteine" wurde 1995 von Günter Demnig ins Leben gerufen. Seit dieser Zeit erinnert er mit Hilfe kleiner Gedenksteine an die Opfer, die der NS-Diktatur zum Opfer gefallen sind. Dazu werden vor den letzten Wohnstätte dieser Personen kleine Betonwürfel mit Messingdecke, auf welche die Namen sowie Geburt- und Sterbedatum eingraviert sind, in die Gehwege eingelassen. Die Finanzierung dieses Projektes erfolgt über Patenschaften. So kann jeder Mensch eine Patenschaft für so einen Stolperstein übernehmen. Diese Stolpersteine sind in vielen europäischen Städten anzufinden und seit 2002 auch in Hamburg. Wer mit wachen Augen durch die Straßen der Hansestadt geht kann einige der der über 4500 Gedenksteine entdecken.

Nikolaikirche (Ruine)

Die ehemalige Nikolaikirche wurde während des Zweiten Weltkrieges bei Bombenangriffen auf Hamburg zerstört, so dass heute nur noch eine Ruine erhalten geblieben ist. Diese dient seitdem als Mahnmal und wurde zum zentralen Erinnerungsort der Hansestadt an die Opfer des Krieges und der NS-Diktatur. In der Krypta der Ruine von St. Nikolai befindet sich heutzutage ein Museum, bestehend aus 4 thematischen Räumen, sowie einer Aussichtsplattform.
Der 1. Raum umfasst die Geschichte der Kirche von den Anfängen bis in die jetzige Zeit. Der 2. Raum behandelt thematisch die Jahre 1933-43 in Hamburg, vom Alltag der Bevölkerung über Kriegsvorbereitungen bis zu den Ereignissen, die letztendlich zum Bombenangriff auf die Stadt führten. Im 3. Raum werden die letzten beiden Kriegsjahre in Hamburg dargestellt mit Hauptaugenmerk auf den Luftangriff und dessen Folgen, d. h. Taktik der Alliierten, Gegenmaßnahmen, Erleben der Ereignisse durch die Bevölkerung bis hin zum Wiederaufbau der Stadt nach Kriegsende. Der 4. Raum des Museums steht ganz im Zeichen des Gedenkens und der literarischen bzw. künstlerischen Reflexion der Luftangriffe.
Der Aussichtsturm ist als einzigstes Element des Kirchenbaus weitestgehend gut erhalten geblieben. Mit seiner Höhe von ca. 147m gehört er zu den höchsten Kirchtürmen weltweit. Mit dem seit 2005 eingebauten gläsernen Panoramafahrstuhl gelangt man auf die Aussichtsplattform in ca. 76m, von wo aus man über Hamburg blicken kann. Zusätzlich wurden Fotografien des zerstörten Hamburgs aufgestellt, um zu verdeutlichen, welche Zäsur die Luftangriffe im Erscheinungsbild der Stadt hinterlassen hat.

Hamburger Rathaus

Das Rathaus von Hamburg wurde 1897 erbaut und gilt heute als eines der am besten erhaltenen Gebäude des Historismus. Als Gestaltungsmittel wurden Elemente der italienischen als auch norddeutschen Renaissance, zu einer harmonischen Einheit zusammengeführt, verwendet, die dem Bau sein typisches Äußeres verleihen. Aber die eigentliche Handwerksleistung befindet sich unterhalb des Rathauses. Dieses wurde einst auf über 4000. Pfählen aus Eichenholz errichtet, eine notwendige Maßnahme, da der Untergrund sich aus Marschboden zusammensetzt und somit sehr weich ist.

Chilehaus

Besonders architektur- oder kunstorientierte Schulklassen sollten auf einer Klassenfahrt nach Hamburg unbedingt einen Abstecher zum Chilehaus unternehmen. Beim Chilehaus handelt es sich um ein im Stil des Backsteinexpressionismus gefertigten Kontorhaus aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Mit seiner Höhe von 10 Stockwerken zählte es damals mit zu den ersten Hamburger Hochhäusern. Die architektonische Gestaltung der Fassade ein ganz besonderes Highlight auf: die einem Schiffsbug nachempfundene spitz zulaufende Ostfassade. Aber auch im Inneren des Gebäudes gibt es einiges zu entdecken, seien es die Mahagoni-Kassettentüren oder wunderschöne Ornamente an den Decken.

Beatles-Platz mit Denkmal

Besonders musische Schulklassen auf Klassenfahrten nach Hamburg sollten dieses Denkmal in jedem Fall besichtigen. Im Jahr 2008 erfolgt die Errichtung des Beatles Platzes als Denkmal zu Ehren einer der erfolgreichsten Bands weltweit. Das Denkmal in Form einer riesigen Schaltplatte soll an die Zeit um die Jahre 1960 bis 1962 erinnern, als die Beatles hier in Hamburg in verschiedenen Clubs auftraten und so einem größeren Publikum bekannte wurden. Highlight des Platzes sind die 5 Silhouetten der Bandmitglieder (inkl. Stuart Sutcliffe, der zu diesem Zeitpunkt eigentlich kein Teil der Band mehr war.). Hier lassen sich die Touristen gerne als einer der Beatles ablichten. Ein Geheimnis birgt dieses Denkmal jedoch: Ist mit der Silhouette des Drummers bereits Ringo Starr gemeint, oder doch eher Pete Best, der zu Hamburger Zeiten, den Schlagzeuger bei den Beatles gab.


Wenn Sie neugierig geworden sind und sich für eine Klassenfahrt nach Hamburg interessieren, so finden Sie unter Klassenfahrten Hamburg eine Auswahl an möglichen Unterkünften (weitere können wir gerne anbieten), die Sie einfach und kostenlos bei uns anfragen können. Wir unterbreiten Ihnen daraufhin gerne Ihr persönliches auf Sie und ihre Bedürfnisse zugeschnittenes unverbindliches Angebot.

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